Giessener Elektronische Bibliothek

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Studie zur Passgenauigkeit von Zirkoniumdioxidkäppchen auf Basis eines direkten und eines indirekten Scans präparierter Zähne

Study on the accuracy of zirconia copings based on a direct and an indirect scans prepared teeth

Breloer, Eva Sabina


Zum Volltext im pdf-Format: Dokument 1.pdf (2.268 KB)


Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-118062
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2015/11806/

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Freie Schlagwörter (Deutsch): intraoraler Scanner , Laborscanner , digitale Abformung
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Medizinisches Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Poliklinik für zahnärztliche Prothetik
Fachgebiet: Zahnmedizin
DDC-Sachgruppe: Medizin
Dokumentart: Dissertation
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 12.11.2015
Erstellungsjahr: 2014
Publikationsdatum: 08.12.2015
Kurzfassung auf Deutsch: Ziel der Studie war es, die Passgenauigkeit von Zirkoniumdioxidkronen, welche auf Basis eines intraoralen und eines indirekten Laborscans hergestellt wurden, zu vergleichen. Für diese In-vivo-Studie wurden bei 25 Patienten 51 Zähne abgeformt und gescannt. Für den Scan am Patienten verwendete die Prüfärztin den intraoralen Scanner cara TRIOS. Als Abformung wurde eine Korrekturabformung mit dem Material EXA’lence hergestellt und anschließend an das Zahntechnikzentrum Eisenach verschickt. Dort wurde das Meistermodell hergestellt und mit dem Laborscanner 3Shape d700 eingescannt. Auf Basis des direkten Scans und des Laborscans wurden Off-Set-Käppchen (Messkäppchen) aus Copran Zr (White Peaks Dental Systems, Essen) hergestellt. Diese Off-Set-Käppchen dienten später als Messkäppchen und wurden mithilfe der Replika-Technik und mit µm-Messsonden am Patienten vermessen. Untersucht wurde jeweils die marginale Diskrepanz. Die statistische Auswertung zeigte, dass es keinen signifikanten Unterschied zwischen den beiden Scanverfahren gab. Sowohl der intraorale Scanner cara TRIOS mit einer marginalen Diskrepanz von 111µm (Medianwert) als auch der Laborscanner 3Shape d700 mit einer marginalen Diskrepanz von 112,5µm (Medianwert) lagen in dem geforderten Bereich von 100-120µm und kleiner. Die Ergebnisse zeigen, dass beide Systeme im zahnärztlichen Alltag eingesetzt werden können.
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