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Texte aus und zu dem Getto Lodz/Litzmannstadt : Ihre Rezeption vorwiegend in Deutschland und Polen

Roth, Markus


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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-95952
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2013/9595/

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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Fachgebiet: Sprache, Literatur, Kultur fachübergreifend
DDC-Sachgruppe: Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft
Dokumentart: Aufsatz
Zeitschrift, Serie: Spiegel der Forschung 30 (2013) Nr. 1 ; S. 46-55
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2013
Publikationsdatum: 05.06.2013
Kurzfassung auf Deutsch: Der Film „Der Pianist“, Janusz Korczak, Marcel Reich-Ranicki, der Aufstand im Warschauer Getto, der vor 70 Jahren blutig niedergeschlagen wurde, vielleicht auch noch der Kniefall von Willy Brandt in Warschau – das sind wohl die Personen und Ereignisse, die vielen Menschen zum Thema Getto vor allem einfallen. Sie alle beziehen sich auf das Warschauer Getto. Weitaus weniger ist weithin über die übrigen Gettos bekannt. Das galt lange Zeit auch für das Getto Lodz/Litzmannstadt – trotz seiner besonderen Geschichte und vielfältigen dokumentarischen Hinterlassenschaft. Die Arbeitsstelle Holocaustliteratur an der Universität Gießen hat in enger Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus Lodz vor einigen Jahren die gesamt Chronik des Gettos Lodz/Litzmannstadt als Print-Version herausgegeben. Inzwischen gibt es auch eine digitale und eine Hörfunk-Version der letzten zwölf Monate vom 1. August 1943 bis zum 30. Juli 1944, bevor das Getto schließlich aufgelöst und die letzten Bewohner deportiert wurden.
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