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Interpretation statt Übersetzung : Psalterparaphrasen der Reformationszeit in Polen

Daiber, Thomas


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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-95937
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2013/9593/

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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Fachgebiet: Slavistik
DDC-Sachgruppe: Sprachwissenschaft, Linguistik
Dokumentart: Aufsatz
Zeitschrift, Serie: Spiegel der Forschung 30 (2013) Nr. 1 ; S. 28-36
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2013
Publikationsdatum: 05.06.2013
Kurzfassung auf Deutsch: Was bedeutet es im 16. Jahrhundert in Polen, bei Bibelübersetzungen die Sprache zu wechseln, also die biblische „Ursprache“ in die Volkssprache zu übertragen? Und warum soll dieser Sprachwechsel nicht einfach eine „Übersetzung“, sondern eine „Paraphrase“ sein? Und weshalb wird der Vorgang des Sprachwechsels bevorzugt und häufig bei den Psalmen angewendet? Mit diesen Fragen befasst sich der Autor dieses Beitrags.
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