Giessener Elektronische Bibliothek

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Unambiguous identification and investigation of uranium projectile fragments & discovery of 63 new neutron-rich isotopes in the element range 61 less-than or equal to Z less-than or equal to 78 at the FRS

Eindeutige Identifikation und Untersuchung von Uran-Projektilstrahl Fragmenten & Entdeckung von 63 neuen neutronen-reichen Isotopen im Elementebereich 61 kleiner gleich Z kleiner gleich 78 am FRS

Farinon, Fabio


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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-87671
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2012/8767/

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Freie Schlagwörter (Deutsch): FRS , GSI , Fragmentation , neutronen-reiche Isotope
Freie Schlagwörter (Englisch): FRS , GSI , Fragmentation , neutron-rich Isotopes
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: 2. Physikalisches Institut
Fachgebiet: Physik
DDC-Sachgruppe: Physik
Dokumentart: Dissertation
Sprache: Englisch
Tag der mündlichen Prüfung: 28.10.2011
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 04.06.2012
Kurzfassung auf Englisch: The research of exotic, short-lived nuclei is a main contribution of modern nuclear physics to improve the knowledge of the strong interaction and to understand the synthesis of elements in stellar media. Nature is still ahead of the laboratories since in the astrophysical r-process very neutron-rich nuclides are continuously created which we just barely reach or which still have to be discovered. For this challenge new powerful accelerators and experimental tools have been developed to expand the frontiers of discovered nuclides. Besides a high intensity primary beam efficient and very sensitive in-flight separators are needed to access new nuclides in this field. To exploit the full discovery potential also the applied particle detectors and especially the unambiguous identification have to be steadily improved and extended in the experiments. In the presented work Uranium projectile fragmentation and fission have been used to discover new neutron-rich nuclides in the Z-range above 60 at the FRS. In this region of heavy nuclides most radioactive beam facilities have clearly strong limitations.
Kurzfassung auf Deutsch: Experimente mit exotischen, kurzlebigen Kernen tragen zum besseren Verständnis der starken Wechselwirkung und der Elementsynthese in den Sternen bei. Im astrophysikalischen r-Prozess werden sehr neutronen-reiche Kerne gebildet, die nur schwer oder noch gar nicht im Labor herzustellen sind. Um sehr neutronen-reiche Kerne im Labor erzeugen zu können, werden moderne leistungsstarke Beschleuniger und neuartige Experimentiertechniken gebraucht. Eine besondere Herausforderung ist die eindeutige Identifikation von sehr schweren neutronen-reichen neuen Kernen. In dieser Arbeit wurde eine spezielle Implantationsapparatur entwickelt und eingesetzt, die eine eindeutige Identifikation der separierten Projektilfragmente aufgrund von bekannter Isomerenstrahlung erlaubt. Diese Arbeit besteht aus verschiedenen Experimenten, die alle von einer Produktion von exotischen Kernen mit einem Uran-Projektilstrahl bei relativistischen Energien am FRS ausgehen.
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