Giessener Elektronische Bibliothek

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Untersuchungen zur Reproduktionsleistung und zur Häufigkeit von Reproduktionsstörungen bei Vollblutstuten

Atzenhofer, Nadine


Originalveröffentlichung: (2012) Giessen : VVB Laufersweiler
Zum Volltext im pdf-Format: Dokument 1.pdf (3.192 KB)


Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-86755
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2012/8675/

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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Klinikum Veterinärmedizin, Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie der Groß- und Kleintiere mit Tierärztlicher Ambulanz
Fachgebiet: Veterinärmedizin
DDC-Sachgruppe: Landwirtschaft
Dokumentart: Dissertation
ISBN / ISSN: 978-3-8359-5844-9
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 08.03.2012
Erstellungsjahr: 2012
Publikationsdatum: 22.03.2012
Kurzfassung auf Deutsch: Die vorliegende Untersuchung stellt zum ersten Mal eine an einem großen Patientengut unter Feldbedingungen erhobene Dokumentation der Häufigkeit von gynäkologischen Erkrankungen bei Zuchtstuten über mehrere Jahre dar. Es liegen erstmals Angaben zur Häufigkeit einzelner Gynäkopathien vor und nicht mehr nur über den Fertilitätsstatus im Allgemeinen. Insgesamt zeigte sich, dass das Vorliegen von Gynäkopathien praktisch keinen Einfluss auf die Trächtigkeitsrate der Stuten im Folgejahr hatte. Dies ist sicherlich darin begründet, dass nach Diagnose der meisten Gynäkopathien eine Behandlung erfolgte.
Kurzfassung auf Englisch: The present study represents the first instance of a collection of information for a large patient population, based on findings from examinations performed under field conditions, which documents the incidence of reproductive diseases in brood mares over a number of years. It makes available, for the first time, information about individual reproductive pathologies in mares, whereas previous studies have only provided an overview of reproductive efficiency in general. Overall, it indicates that the presence of reproductive diseases and disorders did not influence pregnancy rates in the subsequent year. From that result, it may be concluded that the diagnosis of a reproductive disease or disorder in a brood mare resulted in its successful treatment.
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