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Luther und der Islam : Beten und Büßen statt Reden und Kämpfen

Lexutt, Athina


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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-84408
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2011/8440/

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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Fachgebiet: Geschichte
DDC-Sachgruppe: Theologie, Christentum
Dokumentart: Aufsatz
Zeitschrift, Serie: Spiegel der Forschung 28 (2011) Nr. 2 ; S. 60-71
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 11.11.2011
Kurzfassung auf Deutsch: Seit der Entstehung des Islam hat es zwischen Christen und Muslimen immer wieder Versuche
gegeben, sich über Dialoge einander anzunähern. Auch in der Reformationszeit
setzte man sich mit dem Islam, der immer stärker ins Abendland vordrang, in Gestalt „des
Türken“ auseinander. Luthers Türkenschriften von 1529 und 1530 zeigen allerdings: Ihm
ging es – im unmittelbaren Kontext der Bedrohung Wiens durch die Osmanen – keineswegs
um einen Dialog oder gar um ein besseres Verständnis des Islam. Die Zielscheibe
Luthers ist auch hier eindeutig der Papst und weniger „der Türke“.
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