Giessener Elektronische Bibliothek

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Schnelle Lösung – aber langfristig ein Problem? : Alkohol macht es für Menschen mit Angststörungen nur am Anfang leichter

Bantin, Trisha ; Stevens, Stephan ; Hermann, Christiane


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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-84396
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2011/8439/

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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Fachgebiet: Psychologie
DDC-Sachgruppe: Psychologie
Dokumentart: Aufsatz
Zeitschrift, Serie: Spiegel der Forschung 28 (2011) Nr. 2 ; S. 54-59
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 11.11.2011
Kurzfassung auf Deutsch: Soziale Ängste gehen häufig mit Abhängigkeitserkrankungen einher, darunter vor allem
Alkoholismus. Vorangehende Studien konnten zeigen, dass emotionale Gesichter unter Alkoholgabe
als weniger bedrohlich wahrgenommen werden. Dies könnte ein Grund dafür
sein, warum Personen mit Sozialer Phobie oft angeben, Alkohol zur Angstreduktion einzusetzen.
In der aktuellen Studie mit Personen mit Sozialer Phobie wird die Wirkung von Alkohol auf die Informationsverarbeitung von sozialen Reizen untersucht. Die Probanden werden in eine Alkohol- und eine Orangensaftgruppe aufgeteilt. Neben einem Aufmerksamkeitsexperiment,
bei dem die Teilnehmer auf bestimmte Bilder reagieren sollen, halten
sie auch eine kurze Rede zu einem kontroversen Thema vor einem kleinen Publikum.
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