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Hochasien: Der Effekt großer Massenerhebungen

High Asia and the effect of mass elevation

Haffner, Willibald


Originalveröffentlichung: (1997) Geographische Rundschau, Jg. 49, 1997, H. 5, S. 307-314
Zum Volltext im pdf-Format: Dokument 1.pdf (1.584 KB)


Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-83787
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2011/8378/

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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Fachgebiet: Geowissenschaften
DDC-Sachgruppe: Geowissenschaften
Dokumentart: Aufsatz
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1997
Publikationsdatum: 25.10.2011
Kurzfassung auf Deutsch: Seit den Forschungsreisen der drei Gebrüder von Schlagintweit im 19. Jahrhundert ist Hochasien als die größte und höchste Massenerhebung der Welt bekannt. Diese Studie untersucht die durch die Massenerhebung erzeugte postive Wärmeanomalie in der Region unter besonderer Berücksichtigung der Tibetischen Hochebene. Weiterhin werden die Auswirkungen dieses Effekts auf Vegetation, Besiedelung und Landwirtschaft dargestellt. Ohne den thermischen Effekt wäre in weiten Teilen Tibets keine Landwirtschat möglich. Menschliche Aktivitäten werden in Höhen von über 5200 weniger durch die Temperatur als durch den niedrigen Sauerstoffgehalt begrenzt.
Kurzfassung auf Englisch: High Asia is known as the greatest and highest mass elevation on earth since the research expeditions of the Schlagintweit brothers in the middle of the 19th century. This study examines the mass elevation effect, a positive thermal anomaly, in this region with a focus on the Tibetan Plateau and describes its eco-geographical consequences for vegetation, human settlements and agriculture. Without the warming effect agriculture would hardly be possible on the Tibetan plateau. Due to the favourable thermal conditions low oxygen content rather than temperature limits human activity in heights above 5200 m.
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