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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-70138
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2009/7013/


Humorale Immunglobulin G- und -M-Bestimmungen mittels kompetitivem ELISA im letzten Trimester der Gravidität sowie im peripartalen Zeitraum bei Milchrindern unter besonderer Berücksichtigung intra- und postpartaler Komplikationen

Herr, Marco


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Freie Schlagwörter (Deutsch): bovines IgG , bovines IgM , humorale Immunität , Milchrinder , ELISA
Freie Schlagwörter (Englisch): bovine IgG , bovine IgM , humoral immunity , dairy cattle , ELISA
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie der Groß- und Kleintiere mit Tierärztlicher Ambulanz
Fachgebiet: Veterinärmedizin
DDC-Sachgruppe: Landwirtschaft
Dokumentart: Dissertation
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 28.05.2009
Erstellungsjahr: 2009
Publikationsdatum: 06.07.2009
Kurzfassung auf Deutsch: Die vorgelegte Studie gibt deutliche Hinweise darauf, dass es bei Milchrindern der Rasse HF SB, HF RB und DFV mehrere Wochen vor der Geburt zu einer Absenkung der intravasalen IgG- und IgM-Konzentration kommt. Die Geburt selbst findet unter minimiertem humoralem Antikörpergehalt statt. Dies ist ein „biologisches Phänomen“ des Milchrindes im peripartalen Zeitraum.

Eine extreme Absenkung der Immunglobulintiter im Blut zum Zeitpunkt des Partus hatte im Falle einer Dystokie zur Folge, dass bei diesen Kühen die postpartale Periode mit schweren Störungen verlief. Dies kann als Ausdruck der bereits intrapartal existenten insuffizienten Immunlage interpretiert werden.