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URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-69805
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2009/6980/


Untersuchungen zum Knochenstoffwechsel und zu pathogenetisch relevanten Faktoren der Osteopenie/Osteoporose bei systemischer Sklerodermie

Philipp, Lena-Maria Kathrin


pdf-Format: Dokument 1.pdf (2.059 KB)

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Freie Schlagwörter (Deutsch): Osteopenie/Osteoporose , Sklerodermie
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Abt. für Rheumatologie, Klinische Immunologie, Physikalische Medizin und Osteologie, Lehrstuhl für Innere Medizin mit Schwerpunkt Rheumatologie, Kerkhoff-Klinik, Bad Nauheim
Fachgebiet: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin
Dokumentart: Dissertation
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 16.04.2009
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum: 04.05.2009
Kurzfassung auf Deutsch: Die häufig zu beobachtende Osteoporose bei Sklerodermiepatienten ist seit längerem das Thema zahlreicher Studien und Diskussionen. Bislang ist noch immer nicht geklärt, ob die Sklerodermie tatsächlich einen Risikofaktor für eine Osteoporose darstellt (Loucks & Pope 2004). Während einige Autoren einen Zusammenhang von verminderten Knochendichtewerten und der Sklerodermie belegen konnten (Di Munno et al. 1995, La Montagna 1995, Carbone et al. 1999), konnte dies in anderen Untersuchungen hingegen nicht bestätigt werden (Da Silva et al. 1997, Neumann et al. 2000).

In der vorliegenden Studie wurde diese Frage erneut aufgegriffen und nach den pathogenetisch relevanten Faktoren für die Entstehung einer Osteoporose bei Sklerodermiepatienten gesucht. Neben einer Knochendichtemessung mittels Dual-Photonenabsorptiometrie (Dual Energy X-ray Absorptiometry, DEXA) wurden hierfür eine Reihe von Laborparametern, Vitamin D-Rezeptorgenpolymorphismen und anhand eines Fragebogens mögliche Risikofaktoren erhoben.