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URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-59253
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2008/5925/


International social power realignments : East Asia, Europe and North America

Neuausrichtung der internationalen sozialen Kräfte : Ostasien, Europa und Nordamerika

Hsu, Hsiao-Ting


pdf-Format: Dokument 1.pdf (1.830 KB)

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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Justus-Liebig-Universität Gießen
Fachgebiet: Politikwissenschaft
DDC-Sachgruppe: Politik
Dokumentart: Dissertation
Sprache: Englisch
Tag der mündlichen Prüfung: 21.05.2008
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum: 02.06.2008
Kurzfassung auf Englisch: This thesis determines the viability of "the power realignment" model in explaining the increasing tensions among emerging East Asia, Europe and North America. Directing at study of power redistribution, this paper proposed a mixed power analysis model, "power realignment", based on emerging power, from a operated emerging collective unit, through "co-governance" and lastly into "possible pathways"- a study of dynamic balance. The study involves regional and supra-regional government, civil society and multilateral cooperation as subsidiary. The integration of East Asia is likely to persist as a result of structural realities in the international system. Only if the capability of East Asia begins to converge with its international role will the regulative order in this tri-lateral relationship likely cease.
Kurzfassung auf Deutsch: Das Thema dieser Arbeit ist die Anwendbarkeit des “Power Realignment / Neuausrichtung der Kräfte-“ Modells zur Erklärung der stetig wachsenden Spannungen zwischen Ostasien, Europa und Nordamerika. Im Hinblick auf die Untersuchung der Neuausrichtung der Kräfte bringt die Arbeit eine Kombination von Kräfteanalysen mit ein. Zum einen die Theorie der „Power Realignment“ welche auf der wachsenden Bedeutung von operativen, gesellschaftlichen Einheiten aufbaut, über die „Co-Governance“ Theorie bis letztendlich zur „Possible Pathways“ Theorie, welche eine Studie über die dynamische Balance darstellt. Weiter bezieht die Arbeit regionale und supra-regionale Regierungen, Zivilgesellschaften und multilaterale Kooperationen mit deren Nebenstellen mit ein. Die Integration Ostasiens scheint die logische Folge aufgrund der gegebenen Struktur im internationalen System. Aber erst wenn die Fähigkeiten Ostasiens mit ihrer internationalen Gewichtung übereinstimmt, wird die starre Rangfolge in dieser Dreiecksbeziehung beendet werden können.