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"Lieber Freund und Schutzengel!" ... "Herzlichst gruesst Dein Deibel." : Über die Korrespondenz zwischen Friedrich Engel und Eduard Study

Ullrich, Peter


Originalveröffentlichung: (2002) Wege zu Adam Ries. Tagung zur Geschichte der Mathematik, Erfurt 2002 / hrsg. von Hartmut Roloff u.a., Augsburg: Rauner 2004, S. 389-403 (Algorismus ; 43)
pdf-Format: Dokument 1.pdf (181 KB)

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SWD-Schlagwörter: Engel, Friedrich , Study, Eduard , Biografie , Briefsammlung
Freie Schlagwörter (Deutsch): Engel, Friedrich , Study, Eduard , Biografie , Briefwechsel
Freie Schlagwörter (Englisch): Engel, Friedrich , Study, Eduard , Biography , Letters
MSC - Klassifikation: 01A55 , 01A60
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Universitätsbibliothek Giessen
Fachgebiet 1: Mathematik
Fachgebiet 2: Handschriftensammlung
Fachgebiet 3: Universitätsarchiv
DDC-Sachgruppe: Handschriften, seltene Bücher
Dokumentart: Aufsatz
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2002
Publikationsdatum: 13.12.2007
Kurzfassung auf Deutsch: Der Nachlass des Mathematikers Friedrich Engel (1861-1941) wurde 1999 vom Mathematischen Institut an das Universitätsarchiv Gießen abgegeben. Der Bestand wurde in einem DFG-Projekt erschlossen, ein Großteil der Briefe digitalisiert. In diesem Nachlass befindet sich der Briefwechsel zwischen Engel und Eduard Study (1862-1930): 847 Schreiben von Study an Engel, 194 Schreiben von Engel an Study. Der größte Teil der Korrespondenz betrifft
mathematische Themen, mit denen sich die Briefpartner gerade beschäftigten. Daneben tauschen sie sich auch über die Arbeiten
anderer Mathematiker und über den akademischen Stellenmarkt aus.

Der Aufsatz referiert zunächst die Lebensläufe beider Mathematiker, wobei die
bekannten Quellen durch Informationen aus dem Briefwechsel ergänzt werden.
Exemplarisch werden dann einige Passagen des Briefwechsels erörtert, in denen es um Sophus Lie, Felix Klein, Felix Hausdorff und Wilhelm Blaschke ging,
die gemeinsame Bekannte von Engel und Study waren.