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URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2007/4815/


Physiologische Strategien zur Entwicklung salzresistenter Mais- und Weizensorten

Zörb, Christian


pdf-Format: Dokument 1.pdf (382 KB)

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Freie Schlagwörter (Deutsch): Mais , Weizen , Salzstress , Toxizität , Ökophysiologie , Ökotoxikologie
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Institut für Pflanzenernährung
Fachgebiet: Agrarwissenschaften und Umweltmanagement
DDC-Sachgruppe: Landwirtschaft
Dokumentart: Habilitation
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 07.05.2007
Erstellungsjahr: 2006
Publikationsdatum: 01.08.2007
Kurzfassung auf Deutsch: Das Ziel dieser Arbeit war es, zu prüfen, ob die Salzresistenz durch die Kombination von physiologischen Merkmalen glycophytischer Gramineen erheblich verbessert werden kann. In den letzen Jahrzehnten wurde von Pflanzenwissenschaftlern vielfach das Ziel verfolgt, die Salzresistenz, im Besonderen von salzsensitiven Kulturpflanzen, zu untersuchen und zu verbessern. Viele ökonomisch wichtige Kulturpflanzen gehören zu den Gramineen, deren Salzresistenz in der Regel nicht besonders ausgeprägt ist. Mais ist zudem eine salzsensitive Pflanze, die dem Problem der Bodensalinität besonders ausgesetzt ist, da dessen Kultur oft mit einer unsachgemäßen Bewässerung in ariden Klimaten einhergeht. Die Bodenversalzung ist nach Schätzungen für etwa ein Drittel der bewässerten Flächen weltweit ein Problem. Um eine Verbesserung der Salzresistenz von glycophytischen Pflanzen wie Mais zu erreichen, ist die Aufklärung der Mechanismen daher von großer Bedeutung.