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Pioniermodell mit internationalem Renommee und Vorbildcharakter : Das "International Graduate Centre for the Study of Culture" (GCSC)

Hauthal, Janine ; Nünning, Ansgar


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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Gießener Graduiertenzentrum Kultuwissenschaften
Fachgebiet: Gießener Graduiertenzentrum Kulturwissenschaften
DDC-Sachgruppe: Allgemeines, Wissenschaft
Dokumentart: Aufsatz
Zeitschrift, Serie: Spiegel der Forschung 24 (2007) Nr. 1 ; S. 12-19
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2007
Publikationsdatum: 10.07.2007
Kurzfassung auf Deutsch: Das „International Graduate Centre for the Study of Culture“ (GCSC) wird als eine von achtzehn Graduiertenschulen
aus insgesamt 135 Bewerbern seit dem 1. November 2006 im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und
der Länder mit einer Million Euro im Jahr gefördert (siehe auch „Spiegel der Forschung“ 1-2/2006, S. 4f.). Da das
GCSC auf dem „Gießener Graduiertenzentrum Kulturwissenschaften“ (GGK) aufbaut, wird damit eine Pioniereinrichtung
der strukturierten Doktorandenausbildung prämiert: Als eines der ersten Graduiertenzentren im Bereich
der Geistes- und Sozialwissenschaften in Deutschland wurde das GGK 2001 auf Initiative der Hochschulleitung
gegründet, um an den drei kulturwissenschaftlichen Fachbereichen der Universität – „Sozial- und Kulturwissenschaften“
(03), „Geschichts- und Kulturwissenschaften“ (04) sowie „Sprache, Literatur, Kultur“ (05) – das Promotionsstudium
zu reformieren und systematisch neu zu strukturieren. In kürzester Zeit entwickelte sich das GGK
zu einem deutschlandweit viel beachteten Pioniermodell mit Vorbildcharakter für die Reform der Doktorandenausbildung.