Giessener Elektronische Bibliothek

GEB - Giessener Elektronische Bibliothek

Die Inkunabeln der Universitätsbibliothek Gießen

Schüling, Hermann


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Dokument 1 = S. I-X, 1-134. Vorwort S. V, Abkürzungen S. VI, Inhaltsverzeichnis S. VII, Geschichte der Gießener Inkunabelsammlung S. 1-6, Aufbau des Katalogs S.7- , Verfasseralphabet A - Mayneriis S. 9-134

Dokument 2 = S. 135-273. Verfasseralphabet Mayneriis - Zeno S. 135-204, Nachtrag S. 205-208, Register der Verfasser von Beigaben, Herausgeber, Mitarbeiter usw. S. 209-219, Schlagwortregister S. 220-227, Verzeichnis der Drucker nach Druckorten S. 228-255, Signaturen-Register S. 256-261 , GW-Nummern S. 262, Hain-Nummern S. 264, Provenienzen-Register S. 269)


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Sammlung: Kataloge der Inkunabeln / Postinkunabeln der Universitätsbibliothek
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Universitätsbibliothek
Fachgebiet: Universitätsbibliothek - Bibliothekssystem
DDC-Sachgruppe: Bibliographien
Dokumentart: Buch (Monographie)
Zeitschrift, Serie: Berichte und Arbeiten aus der Universitätsbibliothek und dem Universitätsarchiv Giessen ; 8 / 1966
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1966
Publikationsdatum: 26.02.2007
Kurzfassung auf Deutsch: Der Inkunabelkatalog der Universitätsbibliothek Gießen weist 873 Titel nach. Die ersten Stücke der Sammlung wurden 1612 im Rahmen der Gründung der Bibliothek
in Straßburg gekauft. Die erste nennenswerte Vermehrung erfolgte im Jahre 1650, als
mit der Rückführung der 1628 nach Marburg gebrachten alten Gießener UB auch die
Marburg verbliebene Hälfte der 1628 geteilten alten Marburger UB nach Gießen
verlegt wurde. Darunter waren Inkunabeln aus dem ehemaligen Marburger Kugelhaus und dem Marburger Franziskanerkloster.

Den größten Zuwachs erhielt die Bibliothek 1771, als durch Befehl des Landgrafen
die Bibliothek der Butzbacher Kugelherren, die sich seit der Reformation
in der St. Markuskirche in Butzbach befand, an die UB Gießen gelangte, darunter ca 300 Inkunabeln.

Weitere Ergänzungen brachte die Bibliothek von Renatus Carl Frhr. von Senckenberg, die 29 Inkunabeln enthielt, sowie die Übernahme von 44 Wiegendrucken aus der Bibliothek des 1803 aufgelösten Dominikanerklosters
Wimpfen am Berg (Bad Wimpfen am Neckar).