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Zwischen offiziellem Gedächtnis und Gegen-Erinnerung : Literatur und "kollektives Gedächtnis" in der DDR

Gansel, Carsten


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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Fachgebiet: Germanistik
DDC-Sachgruppe: Deutsche Literatur
Dokumentart: Aufsatz
Zeitschrift, Serie: Spiegel der Forschung 23 (2006) Nr. 1/2 ; S. 48-59
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2006
Publikationsdatum: 09.01.2007
Kurzfassung auf Deutsch: Unter dem Titel "Gedächtnis und Literaturen in den ‚geschlossenen Gesellschaften’ des Real-Sozialismus zwischen
1945 und 1989" fand im Mai 2006 im Gästehaus der Universität Gießen eine Tagung statt, die ausgehend
von der kulturwissenschaftlichen Unterscheidung in kommunikatives, kulturelles bzw. kollektives Gedächtnis der
Frage nachging, auf welche Weise das Gedächtnis der Literatur in der SBZ/DDR sowie in den anderen Ländern
des so genannten ‚Real-Sozialismus’ funktioniert hat. Die Tagung stand im Zentrum einer Veranstaltungsreihe zu
diesem Thema, die eine Ausstellung unter dem Titel "Gewendet" mit Fotos von Harald Hauswald und Texten
von Lutz Rathenow, eine Podiumsdiskussion und verschiedene Autorenlesungen umfasste. Prof. Dr. Carsten
Gansel hatte diese Veranstaltungen im Anschluss an den P.E.N.-Weltkongress in Berlin gemeinsam mit dem
P.E.N.-Zentrum Deutschland am Gießener Institut für Germanistik organisiert. Im Folgenden dokumentieren wir
seinen Vortrag im Rahmen dieser Tagung. Ende Mai 2007 wird die zweite Tagung zum Thema Literatur und Gedächtnis
in den ‚geschlossenen Gesellschaften‘ der Länder des ‚Real-Sozialismus‘ stattfinden.