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„Choosing Not To Be“: Zur schriftstellerischen Auseinandersetzung mit dem Selbstmord in der englischen Literatur

"Choosing Not To Be": The debate on suicide in English Literature

Hagedorn, Tanja


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Hinweis zum Urheberrecht

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-37943
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/3794/

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Freie Schlagwörter (Deutsch): Selbstmord , Englische Literatur
Freie Schlagwörter (Englisch): Suicide , English Literature
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Institut für Anglistik
Fachgebiet: Anglistik
DDC-Sachgruppe: Englische Literatur
Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2005
Publikationsdatum: 05.12.2006
Kurzfassung auf Deutsch: Ziel der vorliegenden Magisterarbeit ist die diachronische Untersuchung des Selbstmordmotivs in der englischen Literatur. Mit Blick auf die mentalitäts- und gesellschaftsgeschichtlichen Hintergründen des jeweiligen Zeitabschnitts, die einführend gegeben werden, umfasst die Analyse einen Zeitraum von Shakespeare bis zur Gegenwart und schließt Autoren wie Milton, Tennyson, Stevenson, Thomas Hardy, Graham Greene und Evelyn Waugh ein. Dabei werden die Funktionen des Selbstmordmotivs herausgestellt, so z.B. die Funktion, auf negative äußere Umstände zu verweisen.
Kurzfassung auf Englisch: This paper investigates the suicide motif in English literature throughout the ages, ranging from Shakespeare to our days and including authors such as Milton, Tennyson, Stevenson, Thomas Hardy, Graham Greene, und Evelyn Waugh. The focus lies on the function of the suicide motif, which is e.g. to refer to negative circumstances.