Giessener Elektronische Bibliothek

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Verzeichnis der Briefe an Matthias Hoe von Hoenegg (1580-1645) in der Universitätsbibliothek Gießen (Cod. Giess. 114 u. 115)

Schüling, Hermann


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Nach Vorarbeiten von Heinz Kumpf und Thomas Gross bearbeitet und zusammengestellt von Hermann Schüling.

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Freie Schlagwörter (Deutsch): Hoe von Hoenegg, Matthias ; Briefsammlung ; Universitätsbibliothek Giessen ; Katalog
Sammlung: Kataloge der Handschriften der Universitätsbibliothek /
Briefsamlungen / neuere Handschriften - Schüling
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Universitätsbibliothek
Fachgebiet: Handschriftensammlung
DDC-Sachgruppe: Bibliographien
Dokumentart: Bibliographie, Katalog
Zeitschrift, Serie: Handschriftenkataloge der Universitätsbibliothek Giessen ; 1 / 1979
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1979
Publikationsdatum: 18.07.2006
Kurzfassung auf Deutsch: In der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Gießen befindet
sich eine Sammlung von ca 10 000 Briefen des 16. bis 18. Jahrhunderts
in 56 Sammelbänden. Die Sammlung, die in Adrians Gießener Handschriftenkatalog
nur summarisch aufgeführt ist, wird z. Zt. erschlossen.
Der vorliegende erste Katalog verzeichnet den Inhalt von zwei Banden:
Hs 114 und 115, die insgesamt 745 Briefe und 10 weitere Stücke der
ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts umfassen. Die Briefe bzw. Schreiben,
die größtenteils an den Dresdener Oberhofprediger Matthias Hoe
von Hoenegg (1580-1645) gerichtet sind, wurden 1684 durch den aus
Meißen stammenden Studenten der Theologie Samuel Tschirichius gesammelt
und waren noch im 18. Jahrhundert, mindestens bis 1737, in
Belgern Kr. Torgau aufbewahrt.
Das Verzeichnis gliedert sich in ein Verfasser- und ein Adressatenregister.
Das Verfasserregister ordnet die Briefe bzw. Schreiben nach
dem Alphabet der Verfassernamen, fügt den Namen eine knappe biographische
Notiz mit Hinweis auf biographische Lexika bei, vermerkt
weiter die Zahl der Briefe und den Adressaten und daran anschließend
die einzelnen Briefe bzw. Schreiben mit Ort und Datum der Niederschrift
und Blattzahl des Bandes, in dem Brief oder schreiben enthalten
sind. Noch vorhandene Briefsiegel werden durch "S" gekennzeichnet.
Briefe, die Matthias Hoe, sei es auf der als Adreßfeld dienenden
Rückseitenmitte des Briefbogens, sei es am Anfang oder Ende des
Briefes, ausdrücklich als Empfänger nennen, werden durch einen Hinweis
"m.Adr." gekennzeichnet. Eine ganze Reihe von Briefen trägt
keine Adresse. Von diesen sind viele durch die Art der Anrede zu
Briefbeginn und durch ihren Inhalt eindeutig als Hoe zugehörig zu erkennen.
Bei einigen bleibt aber die Ungewissheit, ob sie an ihn gerichtet
sind. Sichere Zuweisung an Matthias Hoe wäre in solchen Fällen nur
nach einem Studium des Briefes und nach Versuch einer Einfügung in
die Hoe´ sche Lebensgeschichte möglich gewesen.