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URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-30569
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/3056/


Untersuchungen zur Typisierung des eae-Gens enterohämorrhagischer und enteropathogener Escherichia coli

Typing of the eae-gene of enterohaemorrhagic and enteropathogenic Escherichia coli

Schönenbrücher, Holger


pdf-Format: Dokument 1.pdf (6.547 KB)

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Freie Schlagwörter (Deutsch): eae-Gen , Intimin , E. coli , Typisierung , PCR-RFLP
Freie Schlagwörter (Englisch): eae-gene , intimin , E. coli , pyhlogenetic analyis , PCR-RFLP
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Institut für Tierärztliche Nahrungsmittelkunde
Fachgebiet: Veterinärmedizin
DDC-Sachgruppe: Landwirtschaft
Dokumentart: Dissertation
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 12.07.2006
Erstellungsjahr: 2006
Publikationsdatum: 24.07.2006
Kurzfassung auf Deutsch: Attaching und Effacing Läsionen sind das pathognomische Kennzeichen (engl. hallmark´) der EPEC und VTEC/STEC. Der Intimintypisierung auf Basis des hypervariablen 3´-Genabschnitts mittels PCR kommt dabei eine wesentliche diagnostische und epidemiologische Bedeutung zu. So konnten bislang einschließlich der Untereinheiten mehr als 20 verschiedene Intimintypen differenziert werden (alpha bis sigma). Ziel der vorliegenden Arbeit war es, anhand der Typisierung des eae-Gens von 317 E. coli-Stämmen unterschiedlicher Herkunft einen Beitrag zur - möglicherweise habitatassoziierten - Verbreitung der Intiminvarianten zu liefern. Die Typisierung von alpha-, beta-, gamma-, delta- und epsilon-Intimin erfolgte anhand des PCR-Verfahrens nach ADU-BOBIE et al. (1998), das hierfür um ein Primer-Paar zur Erfassung von epsilon-Intimin erweitert wurde. Die Produktüberprüfung wurde mittels restriktionsenzymatischem Verdau vorgenommen.
Kurzfassung auf Englisch: Attaching and Effacing (AE)-lesions are the histopathological hallmark of enteropathogenic Escherichia coli (EPEC) and verocytotoxin-producing Escherichia coli/shigatoxin-producing Escherichia coli (VTEC/STEC). The E. coli attaching and effacing (eae)-gene encodes the protein intimin. Intimin mediates the intimate adherence to the enterocyte host cell. The subtyping of the eae-gene has been proven to be of high diagnostic, epidemiologic and phenotypic value. More than 19 different eae-gene subtypes have been identified so far.