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URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-29660
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/2966/


Untersuchungen über zellphysiologische Effekte einer Selektion auf Staubbadeaktivität bei der Japanischen Wachtel (Coturnix japonica)

Küneweg, Claudia


Originalveröffentlichung: (2006) Giessen : VVB Laufersweiler 2006
pdf-Format: Dokument 1.pdf (6.050 KB)

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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Institut für Tierzucht und Haustiergenetik
Fachgebiet: Veterinärmedizin
DDC-Sachgruppe: Landwirtschaft
Dokumentart: Dissertation
Zeitschrift, Serie: Edition scientifique
ISBN / ISSN: 3-8359-5066-5
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 28.03.2006
Erstellungsjahr: 2006
Publikationsdatum: 03.07.2006
Kurzfassung auf Deutsch: Zielstellung der vorliegenden Arbeit war es, die Zusammenhänge zwischen Verhalten und Stoffwechselphysiologie näher zu beleuchten.
Als Versuchstiere dienten japanische Wachteln, die zuvor einer Zweiwegeselektion für das Merkmal Staubbadeaktivität unterworfen worden waren. Die auf diese Weise entstandenen Linien H (hohe Staubbadeaktivität), N (niedrige Staubbadeaktivität) und K (nicht selektierte Kontrolllinie) unterschieden sich in diesem Merkmal signifikant voneinander.
Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden stoffwechselphysiologische und biochemische Unterschiede der drei Linien untersucht, um etwas über die Konsequenzen der erfolgten Selektion und umgekehrt über die möglichen Ursachen für Varianz im Verhalten herauszufinden.
Kurzfassung auf Englisch: The purpose of the present thesis was to learn more about the relationship between behaviour and metabolic physiology.
The test animals were Japanese quail having undergone a bidirectional selection for dustbathing activity. The selection had resulted in the lines H (high dustbathing activity), N (low dustbathing activity) and K (not selected control line), who differed significantly in this behaviour trait. In the present study birds of the three quail lines were tested for physiological and biochemical differences to discover possible consequences of the carried-out selection and possible reasons for variance in behaviour.