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URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/2832/


Das Bild der Berufsschule im ausgehenden 20. Jahrhundert : Die Teilzeit-Berufsschule unter empirischem Aspekt

Zedler, Reinhard


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Freie Schlagwörter (Deutsch): Berufsausbildung , Berufsschule , Befragung von Ausbildern , Befragung von Auszubildenden , Befragung von Kultusministerien
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Institut für Berufspädagogik
Fachgebiet: Erziehungswissenschaften
DDC-Sachgruppe: Erziehung, Schul- und Bildungswesen
Dokumentart: Dissertation
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 15.07.1997
Erstellungsjahr: 2006
Publikationsdatum: 16.05.2006
Kurzfassung auf Deutsch: Betriebe und Berufsschule sind die hauptsächlichen Träger oder Lernortbereiche der Berufsausbildung im dualen System. Damit bestehen Probleme der Aufgabenteilung, der gegenseitigen Erwartungen und Bewertungen.

Gegenwärtig steht die Berufsschule – wie zu Anfang des 20. Jahrhunderts – in der Diskussion. In den 90er Jahren wird verstärkt 'die Zukunft der Berufsschule' im Zusammenhang mit der Zukunftsfrage der Berufsausbildung im dualen System diskutiert. Die kritischen Äußerungen über die Berufsschule in den westdeutschen Ländern sind hinsichtlich ihrer Defizite selten belegt. Daher erhebt sich die Frage, wie sich die Berufsschule in den alten Ländern der Bundesrepublik darstellt. Hierzu versucht die vorliegende Arbeit durch Befragung von Ausbildern, Auszubildenden und Kultusministerien der Länder einen empirischen Beitrag zu leisten. Empirische Forschung ermöglicht es, Bilder der Wirklichkeit und damit auch ein realistisches Bild der Berufsschule aufzuzeigen.