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Die Heimkehr der „Muttergottes von Kazan“ : Die Odyssee der berühmtesten Ikone und Beschützerin Russlands wurde nach fast 85 Jahren jetzt beendet

Hampel, Adolf


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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Institut für Katholische Theologie
Fachgebiet: Katholische Theologie
DDC-Sachgruppe: Theologie, Christentum
Dokumentart: Aufsatz
Zeitschrift, Serie: Spiegel der Forschung 22 (2005) Nr. 1/2 ; S. 90-92
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2005
Publikationsdatum: 06.12.2005
Kurzfassung auf Deutsch: Sie ist die berühmteste Ikone Russlands und gilt als Beschützerin ihres Landes: die „Muttergottes von Kazan“, vom
Volk auch einfach „Kasanskaja“ genannt. Unzählige Kirchen wurden ihr geweiht und tragen ihren Namen, so die
berühmte Kathedrale am Newski Prospekt in Sankt Petersburg. Ihre Geschichte ist voller Abenteuer und Geheimnisse
– und für die Gläubigen auch voller Wunder. Nach den Wirren der Russischen Revolution gelangte die „Kasanskaja“
im Jahr 1920 in den Westen und über Fatima in den 90-er Jahren dann in den Vatikan. Der Theologe und
Ostexperte Adolf Hampel hat durch die Universitätspartnerschaft zwischen Gießen und Kazan, die schon seit 1989
besteht. Genaueres von der abenteuerlichen Odyssee der berühmtesten Ikone Russlands erfahren und hat sich
dann selbst intensivst an den Bemühungen beteiligt, die 'Muttergottes von Kazan' wieder heimzuholen. Seinen
Freund und Nachbarn, den Filmemacher Ulf von Mechow, und dessen Film-Team aus Kazan hat er als theologischer
Experte und Russlandkenner bei einem spannenden Dokumentarfilm über 'Die Gottesmutter von Kazan' unterstützt,
der im Jahr 2001 zunächst bei 'arte', später auch in anderen TV-Programmen zu sehen war. Jetzt hat der
Oberbürgermeister von Kazan, den der Gießener Theologe vor einigen Jahren auch bei dessen Papst-Visite nach
Rom begleitet hatte, ihn nach Kazan zur Willkommensfeier für die 'Kasanskaja' eingeladen.