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Afrika im Blick der sozialwissenschaftlichen Ernährungsforschung : Ernährungssicherung in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit – eine Haushalts- und Genderperspektive

Leonhäuser, Ingrid-Ute ; Drechl-Bogale, Susanne ; Lemke, Stefanie ; Yéo, Emmanuela ; Petermann, Sonja


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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Institut für Ernährungswissenschaft
Fachgebiet: Haushalts- und Ernährungswissenschaften - Ökotrophologie
DDC-Sachgruppe: Haushaltswissenschaften
Dokumentart: Aufsatz
Zeitschrift, Serie: Spiegel der Forschung 22 (2005) Nr. 1/2 ; S. 44-52
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2005
Publikationsdatum: 05.12.2005
Kurzfassung auf Deutsch: Armut, unsichere Ernährung und HIV/AIDS zählen nicht nur weltweit sondern gerade auch in
Afrika zu den drängendsten sozialen Problemen. Von den 6 Milliarden Menschen auf der Erde
leben 2,8 Milliarden – also fast die Hälfte – von weniger als 2 US-Dollar pro Tag. 1,2 Milliarden
Menschen, also ein Fünftel der Weltbevölkerung, verfügen über weniger als einen US-Dollar
täglich. Von diesen 1,2 Milliarden Menschen leben 24,3% in afrikanischen Ländern südlich der
Sahara (Weltbank 2000). Eine Arbeitsgruppe der Sektion 2 „Ernährungssicherung“ des Zentrums
für internationale Entwicklungs- und Umweltforschung (ZEU) an der Justus-Liebig-Universität
Gießen konzentriert sich seit 2003 auf Forschungsprojekte, die dem thematischen Spannungsfeld
von Nahrungs- und Ernährungssicherheit zuzuordnen sind und sich zudem den sozialökonomischen,
politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen widmen. Sie werden
zur Zeit in drei verschiedenen Ländern Afrikas durchgeführt: in Südafrika, Uganda und in
Äthiopien.