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Chemische Triebkräfte : Von der Verbrennung zum Herzschlag

Janek, Jürgen ; Seibert, Albert ; Hofmann, Jan P. ; Schwertfeger, Hartmut


Originalveröffentlichung: (2004) Zuerst erschienen in: <a href=http://dx.doi.org/10.1002/ciuz.200400312>Chemie in unserer Zeit</a>. 38 (2004) 1, S. 10-23
pdf-Format: Dokument 1.pdf (1.553 KB)

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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Institut für Physikalische Chemie
Fachgebiet: Chemie
DDC-Sachgruppe: Chemie
Dokumentart: Aufsatz
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2004
Publikationsdatum: 07.07.2005
Kurzfassung auf Deutsch: Was hat eine einfache chemische Verbrennung mit dem Herzschlag zu tun? Diese Frage soll im Rahmen einer physikalisch-chemischen Experimentalvorlesung beantwortet werden. Dabei fügen sich anscheinend weit voneinander entfernte Phänomene in ein klar strukturiertes Bild. Es wird deutlich, dass der menschliche Körper aus thermodynamischer Sicht eine biologische 'Wärmekraftmaschine' ist, deren Wirkungsgrad höher als der Wirkungsgrad mechanische Wärmekraftmaschinen ('Dampfmaschinen'). Spröde anmutende thermodynamische Sätze füllen sich mit Leben - die Begriffe 'Energie, Wärme, Entropie' werden anschaulich. Anhand einfacher Demonstrationsexperimente wird ein Bogen über 250 Jahre Forschung im Bereich der chemischen Energiewandlung gespannt.