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URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-22101
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2005/2210/


Der T3-, T4-, FT3- und FT4-Status bei neugeborenen Kälbern von Fleisch- und Milchrassen unter besonderer Berücksichtigung der neonatalen Diarrhoe in der zweiten Adaptationsperiode

Thumes, Michael


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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie, Andrologie und Groß- und Kleintiere mit Tierärztlicher Ambulanz
Fachgebiet: Veterinärmedizin
DDC-Sachgruppe: Landwirtschaft
Dokumentart: Dissertation
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 24.05.2005
Erstellungsjahr: 2005
Publikationsdatum: 01.07.2005
Kurzfassung auf Deutsch: Als Messverfahren diente die Chemilumineszenz-Methode.

Im Einzelnen liessen sich folgende Resultate ermitteln:

Während Kälber aus Müttern fleischbetonter Rassen mit einer T3-Konzentration von 4,4 +/- 1,5 nmol/l und einer T4-Konzentration von 184 +/- 1,4 nmol/l geboren wurden, verfügten Kälber, die den Milchviehrassen zu zu rechnen waren, zwar über gleiche T3-Werte (4,4 -/+ 1,9 nmol/l), jedoch mit 237 -/+ 1,3 nmol/l wesentlich höhere T4-Werte (0-Wert: T3 p=0,599; T4 p<0,001). Im Verlauf der folgenden zehn Lebenstage kam es zu einer vom Prinzip her gleichen Entwicklung der T3- und T4-Kurven. Allerdings bestanden einige quantitative Differenzen. So verfügten Fleischrassekälber über den gesamten Untersuchungszeitraum hinweg signifikant höhere T3-, FT3- und FT4-Hormonkonzentrationen als Kälber aus Milchrassen (p<0,01).