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Räumliche Konzentration der Verpackungsmaschinenbau-Industrie in Mittelhessen : Eine Analyse des Gründungsgeschehens

Mossig, Ivo


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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-20034
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2005/2003/

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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Insitut für Geographie, Bereich Wirtschaftsgeographie
Fachgebiet: Geographie
DDC-Sachgruppe: Industrielle Fertigung
Dokumentart: ResearchPaper
Zeitschrift, Serie: Studien zur Wirtschaftsgeographie ; Juni 1998
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1998
Publikationsdatum: 07.02.2005
Kurzfassung auf Deutsch: Stellt man die Standorte der Verpackungsmaschinenbau-Betriebe in Deutschland1 dar, so fällt auf, daß sich die Betriebe nicht gleichmäßig verteilen, sondern auf wenige Schwerpunktregionen konzentrieren (vgl. Abb. 1). Die bedeutendste Agglomeration mit den meisten Betrieben findet sich nordöstlich von Stuttgart im Rems-Murr-Kreis mit der Kreisstadt Waiblingen und im Landkreis Schwäbisch-Hall. Die Region um Gießen2 bildet mit einer Vielzahl kleiner Betriebe die zweitwichtigste Konzentration des deutschen Verpackungsmaschinenbaus.
Das Ziel des vorliegenden Beitrags besteht darin zu erklären, warum es zu einer derartigen räumlichen Konzentration von Industriebetrieben der gleichen Branche gekommen ist. Da das räumliche Verteilungsbild das Ergebnis unternehmerischer Standortentscheidungen ist, stellt sich hierbei die Frage nach den Motiven und Gründen der Standortwahl. Eine mögliche Erklärung für die räumliche Konzentration der Verpackungsmaschinenbau-Betriebe stellen lokale Spin-off-Gründungen dar. Deshalb soll das Gründungsgeschehen insbesondere unter dem Aspekt der Spin-off-Gründungen analysiert werden.
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