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Von der Prozeßorientierung zum Workflow Management - Teil 2: Prozeßmanagement, Workflow Management, Workflow-Management-Systeme

Maurer, Gerd


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Freie Schlagwörter (Deutsch): Geschäftsprozeß, Kundenorientierung, Messung , Prozeß , Prozeßmanagement , Prozeßmodellierung
Freie Schlagwörter (Englisch): Business Reengineering , Workflow Management , Workflow-Management-Systems , Workflow
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik, Univ. Giessen; Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Univ. Mainz
Fachgebiet: Wirtschaftswissenschaften
DDC-Sachgruppe: Management (BWL)
Dokumentart: ResearchPaper (Forschungsbericht, Arbeitspapier)
Zeitschrift, Serie: Arbeitspapiere WI ; 10 / 1996
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1996
Publikationsdatum: 30.08.2004
Kurzfassung auf Deutsch: Die Begriffe Prozeßorientierung, Prozeßmanagement, Workflow Management und Workflow-Management-Systeme sind noch immer nicht klar definiert und voneinander abgegrenzt. Ausgehend von einem speziellen Verständnis der Prozeßorientierung (Arbeitspapier WI Nr. 9/1996) wird Prozeßmanagement als ein umfassender Ansatz zur prozeßorientierten Gestaltung und Führung von Unternehmen definiert. Das Workflow Management stellt die eher formale, stark DV-bezogene Komponente des Prozeßmanagements dar und bildet somit den Bezugspunkt für die Aufgaben und die Ziele von Workflow-Management-Systemen. Neben dieser aufgabenorientierten Definition werden Workflow-Management-Systeme aufgrund ihrer (möglichen) Funktionalitäten definiert. Für die Positionierung und terminologische Konkretisierung der Prozeß- und Workflow-Konzepte wird ein Ebenen-Schema vorgeschlagen (Arbeitspapier WI Nr. 10/1996). Kritische Gedanken zur Prozeßorientierung und zu Workflow-Management-Systemen zeigen, daß noch einige offene Fragen bestehen.