Giessener Elektronische Bibliothek

GEB - Giessener Elektronische Bibliothek

Hinweis zum Urheberrecht

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2004/1701/


Wettbewerbs- und Organisationsrelevanz des Client/Server-Konzepts

Schwickert, Axel C. ; Grimbs, Michael G.


pdf-Format: Dokument 1.pdf (296 KB)

Bookmark bei Connotea Bookmark bei del.icio.us
Freie Schlagwörter (Deutsch): Client/Server , Strukturwandel , Wettbewerbsvorteile , Unternehmensstrategie , Geschäftsprozesse , Multifunktionalität,
Freie Schlagwörter (Englisch): Multimedia , Business Reengineering
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik, Univ. Giessen; Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Univ. Mainz
Fachgebiet: Wirtschaftswissenschaften
DDC-Sachgruppe: Management (BWL)
Dokumentart: ResearchPaper (Forschungsbericht, Arbeitspapier)
Zeitschrift, Serie: Arbeitspapiere WI ; 02 / 1996
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1996
Publikationsdatum: 30.08.2004
Kurzfassung auf Deutsch: Die Wettbewerbsfähigkeit moderner Unternehmen hängt in entscheidendem Maße von ihrer Fähigkeit ab, flexibel und zeitnah auf die Forderungen des Marktes zu reagieren. Eine wesentliche Voraussetzung für diese Reaktionsfähigkeit ist die adäquate Versorgung aller betrieblichen Funktionen mit den für sie relevanten Informationen. Im Mittelpunkt der aktuellen Diskussion um zeitgemäße Informations- und Kommunikations-Systeme (IuK), die diese Informationsversorgung leisten können, steht das Client/Server-Konzept.Neben einer Förderung der Handlungsflexibilität wird die positive Wirkung des Client/Server-Konzeptes bezüglich der organisationsinternen Produktivität gesehen. Das Client/Server-Konzept vermeidet generell hochintegrierte und monolithisch komplexe Strukturen. Client/Server-Applikationen werden gemäß betriebswirtschaftlicher Vorgaben kontrolliert in Prozesse und Schichten mit definierten Schnittstellen aufgeteilt. Diese aufgabenbezogene Verteilung verhilft zu höherer Reaktionsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit bei Veränderungen im Markt. Aufgrund seiner modularen Präsentations-, Applikations- und Datenstruktur fördert das Client/Serer-Konzept somit zeit- und problemnahe Anpassungsvorgänge.