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Der Mensch verändert den Wasser- und Energiehaushalt der Erde : Gießener Modell verbessert die Risikoabschätzung

Esser, Gerd


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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Institut für Pflanzenökologie
Fachgebiet: Biologie
DDC-Sachgruppe: Biowissenschaften, Biologie
Dokumentart: Aufsatz
Zeitschrift, Serie: Spiegel der Forschung 19 (2002) Nr. 1 ; S. 64-69
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2002
Publikationsdatum: 06.04.2004
Kurzfassung auf Deutsch: Die fortgesetzte Emission des Treibhausgases Kohlendioxid – zur Zeit jährlich 24 Milliarden Tonnen
mit zunehmender Tendenz, seit vorindustrieller Zeit mehr als 1 Billion (1012!) Tonnen – hat
den natürlichen Treibhauseffekt der Erdatmosphäre verstärkt. Das führte zu einer Temperaturerhöhung
an der Erdoberfläche und zu einer Abkühlung der (höheren) Atmosphäre. Die Wirkung
des Kohlendioxids und anderer Treibhausgase wird durch Rückkoppelungseffekte noch
verstärkt. So wirken zum Beispiel die Zunahme des Wasserdampfgehalts, die Abnahme der
Schneebedeckung und der mit Meereis bedeckten Flächen in den Polargebieten verstärkend
auf den Treibhauseffekt. Als Folgen der drohenden Erwärmung werden zum Teil Horrorszenarien
entworfen. Doch wie zuverlässig sind eigentlich die wissenschaftlichen Grundlagen für solche
Vorhersagen?