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Die schwierige Liberalisierung des internationalen Agrarhandels. Zum Beispiel: Zollkontingente

Mönnich, Christina


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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Zentrum für internationale Entwicklungs- und Umweltforschung
Fachgebiet: Zentrum für internationale Entwicklungs- und Umweltforschung
DDC-Sachgruppe: Management (BWL)
Dokumentart: Aufsatz
Zeitschrift, Serie: Spiegel der Forschung 20 (2003) Nr. 1/2 ; S.102-106
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2003
Publikationsdatum: 11.02.2004
Kurzfassung auf Deutsch: Protektionismus hat im internationalen Agrarhandel eine lange Tradition. Dessen Liberalisierung
ist politisch sensibel, gleichzeitig gilt sie als Schlüssel für den Erfolg oder Misserfolg von Welthandelsrunden.
Viele Entwicklungsländer fordern ein Ende der massiven Subventionen der
Landwirtschaft in den Industrieländern und mehr Zugang zu deren Märkten. Sie weisen zu
Recht darauf hin, dass das Protektionsniveau in der Landwirtschaft, also in dem Sektor, in dem
sie vergleichsweise konkurrenzfähig sind, ungleich höher ist als für Industrieprodukte. Ein Projekt
am Zentrum für internationale Entwicklungs- und Umweltforschung (ZEU) der Universität
Gießen beschäftigt sich mit der Liberalisierung des internationalen Agrarhandels und insbesondere
mit Zollkontingenten. Das Projekt wird von Prof. Dr. Roland Herrmann geleitet und von
der Volkswagen-Stiftung gefördert.