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URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-12506
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2003/1250/


Charakterisierung von Immunglobulinen zur intravenösen Anwendung vor und nach virusinaktivierenden Herstellungsschritten

Motitschke, Andreas


pdf-Format: Dokument 1.pdf (5.643 KB)

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Freie Schlagwörter (Deutsch): IVIG , IgG , Fc-Funktion , Phagozytose , Virusinaktivierung
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Paul-Ehrlich-Institut, Langen eingereicht über das Institut für Virologie der Justus-Liebig-Universität Giessen
Fachgebiet: Veterinärmedizin
DDC-Sachgruppe: Landwirtschaft
Dokumentart: Dissertation
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 02.07.2003
Erstellungsjahr: 2003
Publikationsdatum: 29.09.2003
Kurzfassung auf Deutsch: In dieser Arbeit wurde der Einfluss von Virusinaktivierungsverfahren auf die Eigenschaften von humanen Immunglobulinen zur intravenösen Anwendung (IVIG) untersucht. Dazu wurden Chargen der Präparate, die vor und nach Einführung der Inaktivierungsverfahren hergestellt wurden, vergleichend untersucht.



Es wurde die Proteinzusammensetzung (SDS-PAGE, IgG-Subklassenverteilung), der Gehalt an Antikörpern gegen Hepatitis A Virus, Parvovirus B19, Cytomegalie Virus, Varizella Zoster Virus, Röteln Virus, Staphylolysin und Streptolysin bestimmt. Darüber hinaus wurde die Fc-Funktion und die phagozytosefördernde Wirkung der IVIG untersucht.



Die Untersuchungen ergaben, dass die Eigenschaften der IVIG nicht durch die Virusinaktivierungsverfahren beeinflusst wurden. Dagegen wiesen IVIG-Präparate, die nach unterschiedlichen Herstellungsverfahren produziert wurden, Unterschiede bei den spezifischen Antikörpergehalten und den Antikörperfunktionen auf.