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Die Versorgung sterbender Menschen in Hessen : Eine qualitative und quantitative Untersuchung

Jurk, Charlotte


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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-67398
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2009/6739/


Universität Justus-Liebig-UniversitĂ€t Gießen
Fachgebiet: Soziologie
DDC-Sachgruppe: Sozialwissenschaften, Soziologie
Dokumentart: Aufsatz
Zeitschrift, Serie: Spiegel der Forschung 25 (2008) Nr. 2 ; S. 64-69
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum: 13.01.2009
Kurzfassung auf Deutsch: Wie forscht man ĂŒber die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen in Hessen? Ein sensibles und höchst individuelles Thema,
noch dazu politisch und ethisch brisant, wie die kĂŒrzlich wieder aufgeflammte Diskussion zur aktiven Sterbehilfe in Deutschland
zeigte. Die Forschergruppe an der Justus-Liebig-UniversitĂ€t Gießen unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Reimer Gronemeyer entschied sich
im Rahmen einer im Auftrag des Hessischen Sozialministeriums angefertigten Studie dafĂŒr, zunĂ€chst einmal diejenigen zu befragen, die
tagtÀglich mit der Begleitung und der Pflege Sterbender beschÀftigt sind: ehrenamtliche Mitarbeiterinnen ambulanter Hospizgruppen,
Angehörige, Pflegende und Ärzte, Ärztinnen aus ambulanten Diensten, KrankenhĂ€usern, Altenheimen und stationĂ€ren Hospizen. Insgesamt
123 BeschÀftigte, Ehrenamtliche und Angehörige nahmen an Workshops teil, die von dem Forschungs-Team in drei hessischen
Regionen organisiert worden waren. Die drei Untersuchungsregionen waren die Stadt Frankfurt/Main, der Landkreis Gießen mit Lahn-
Dill-Kreis und der Kreis Waldeck-Frankenberg. Zudem wurden hessische HausÀrzte per Fragebogen angeschrieben sowie eine Erhebung
mit den hessischen PlankrankenhĂ€user durchgefĂŒhrt, um eine Bestandsaufnahme der palliativen Versorgung in Hessen zu erstellen.
Einige
Ergebnisse werden im Folgenden zusammengefasst.
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