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Umsetzung der Biodiversitätskonvention in nationale Politik und Planung - Ansätze auf dezentraler Ebene in Bolivien und Peru

Gierhake, Klaus


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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-5914
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2001/591/

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Freie Schlagwörter (Deutsch): Biodiversitätskonvention , Bolivien , Peru
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Centro Boliviano de Estudios Multidisciplinarios, La Paz
Fachgebiet: Externe Einrichtungen
DDC-Sachgruppe: Geografie, Reisen
Dokumentart: ResearchPaper
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2001
Publikationsdatum: 22.06.2001
Kurzfassung auf Deutsch: Die 1992 erarbeitete Konvention über die biologische Vielfalt wurde mittlerweile von über 100
Staaten unterzeichnet. Artikel 6 der Konvention führt aus, daß nationale Strategien, Programme
und Pläne von den Unterzeichnerstaaten, z.B. Bolivien und Peru, zur Erhaltung und
nachhaltigen Nutzung der Biodiversität entwickelt werden sollen. Diese neuen Strategien und
Aktionspläne sollen jedoch keine isolierten Planungen darstellen, sondern mit dem jeweils
bestehenden nationalen Instrumentarium koordiniert werden, beispielsweise einer nationalen,
regionalen oder sektorspezfischen Entwicklungsplanung. Verbindungen zwischen bestehenden
Planungsinstrumenten und den Anforderungen der Biodiversitätskonvention sind
auszubauen, z.B. durch die Förderung von angepassten Landnutzungstechniken oder einer
fachübergreifenden, umfassenden Entwicklungsplanung (vgl. UNEP 1992).
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