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Interdisziplinäres Netzwerk "Liebessemantik" : Erforschung verschiedener Liebeskonzeptionen in medialen Repräsentationen der Frühen Neuzeit

Dickhaut, Kirsten


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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-47742
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2007/4774/

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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Institut für Romanistik
Fachgebiet: Romanistik
DDC-Sachgruppe: Französisch, romanische Sprachen allgemein
Dokumentart: Journal (Komplette Ausgabe eines Zeitschriftenheftes)
Zeitschrift, Serie: Spiegel der Forschung 24 (2007) Nr. 1 ; S. 04-11
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2007
Publikationsdatum: 10.07.2007
Kurzfassung auf Deutsch: Das an der Justus-Liebig-Universität beheimatete wissenschaftliche Netzwerk mit dem Titel Liebessemantik - Repräsentation
menschlicher Affekte in Texten und Bildern von 1500 bis 1800 in Italien und Frankreich der Deutschen
Forschungsgemeinschaft (DFG) ist eines von insgesamt 17 bisher genehmigten geisteswissenschaftlichen
Nachwuchsinstitutionen. Ziel des Netzwerks ist es, Formen des historischen Liebesbegreifens systematisch zu
konturieren und im interdisziplinären und internationalen Austausch kulturanthropologische Antworten auf Fragen
zu geben, die aus medialen Darstellungen der Liebe wie Amor, Psyche, Eros resultieren. Damit situiert sich
das 2005 genehmigte Netzwerk unter der Leitung von Dr. Kirsten Dickhaut (Romanistik) innerhalb der ‚anthropologischen
Wende‘, welche die Geisteswissenschaften in einen neuen internationalen Dialog geführt hat und
die Frage nach dem Menschen und den menschlichen Beziehungen als methodologische Aufgabe versteht.
Fünfzehn Mitglieder aus den Disziplinen der Kunstgeschichte und Romanistik arbeiten gemeinsam mit dem Ziel,
Grundlagenforschungen in diesem kulturhistorischen und -anthropologischen Feld zu entwickeln.
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