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Abschaffung des Ehegattensplittings bewirkt steuerliche Diskriminierung von Ehegatten

Scherf, Wolfgang


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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-36629
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/3662/

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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Professur für VWL II - Öffentliche Finanzen
Fachgebiet: Wirtschaftswissenschaften
DDC-Sachgruppe: Wirtschaft (VWL)
Dokumentart: ResearchPaper
Zeitschrift, Serie: Finanzwissenschaftliche Arbeitspapiere ; 71 / 2006
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2006
Publikationsdatum: 12.10.2006
Kurzfassung auf Deutsch: Das Ehegattensplitting ist kein Steuervorteil, sondern entspricht dem Leistungsfähigkeitsprinzip der Besteuerung. Die Pläne der „Familienpolitiker” verschiedener Bundestagsfraktionen zur Abschaffung des Ehegattensplittings führen zu einer steuerlichen Diskriminierung von Ehepaaren. Sie sind aus steuersystematischer Sicht abzulehnen und dürften einer verfassungsrechtlichen Überprüfung nicht standhalten.

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