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Bilaterale versus multilalterale Entwicklungszusammenarbeit am Beispiel der Vereinten Nationen : eine Analyse aus traditioneller und institutionenökonomischer Sicht

Heuel, Jörg


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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-23518
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2005/2351/

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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Professur für Volkswirtschaftslehre und Entwicklungsländerforschung
Fachgebiet: Wirtschaftswissenschaften
DDC-Sachgruppe: Wirtschaft (VWL)
Dokumentart: ResearchPaper
Zeitschrift, Serie: Entwicklungsökonomische Diskussionsbeiträge (Erscheinen eingestellt) ; 23 / 1997
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1997
Publikationsdatum: 23.08.2005
Kurzfassung auf Deutsch: Die Vereinten Nationen (VN)1 betreiben seit Jahrzehnten praktische Entwicklungszusammenarbeit
(EZ)2. In letzter Zeit hat das öffentliche Interesse an dieser Organisation stark zugenommen.
Das liegt zum einen an dem sich in diesem Jahr zum 50. mal jährenden Geburtstag,
zum anderen an den negativen Schlagzeilen über die gegenwärtigen Probleme der VN:
Vorwürfe der Ineffizienz, der Geldverschwendung, der Überbürokratisierung, der Inkompetenz3
und des Versagens in einzelnen Aufgaben sowie einer Finanzkrise, welche aus säumigen
Beitragszahlungen resultiert. So sind Diskussionen über Reformen und Zukunft der VN
in vollem Gange, die sich nicht zuletzt auf den Bereich der EZ der VN beziehen. Dieser Bereich
ist für die VN von großer Bedeutung, da mehr als zwei Drittel des VN-Budgets darauf
entfallen4 und entwicklungspolitische Fragestellungen zur Zeit höchste Priorität in der Arbeit
der VN genießen5.
(2) Die vorliegende Arbeit soll einen Beitrag zu dieser Reformdiskussion leisten, indem sie
der Frage nachgeht, ob die VN in Zukunft weiterhin praktische Entwicklungszusammenarbeit
betreiben sollten (multilaterale EZ / zentrale Ausrichtung) oder ob diese Aufgabe besser, d. h.
effizienter, in Form bilateraler EZ (dezentrale Ausrichtung) zwischen einzelnen Nationen
erfolgen sollte.
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