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Der Geschäftsprozess als formaler Prozess : Definition, Eigenschaften und Arten

Schwickert, Axel C. ; Fischer, Kim


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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-17039
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2004/1703/

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Freie Schlagwörter (Deutsch): Zustand , Aktion , Berechnung , Transformation , Geschäftsprozeß
Freie Schlagwörter (Englisch): Business rules , IT-Ressourcen
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik, Univ. Giessen; Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Univ. Mainz
Fachgebiet: Wirtschaftswissenschaften
DDC-Sachgruppe: Management (BWL)
Dokumentart: ResearchPaper
Zeitschrift, Serie: Arbeitspapiere WI ; 04 / 1996
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1996
Publikationsdatum: 30.08.2004
Kurzfassung auf Deutsch: Der in der Wirtschaftsinformatik gebräuchliche Begriff des Geschäftsprozesses läßt sich auch auf den formalen Prozeßbegriff der Informatik zurückführen. Darauf und auf der Grundstruktur eines Geschäftsprozesses aufbauend wird eine abstraktionsgradunabhängige Definition eines formalen Prozeßbegriffs entwickelt, die alle Charakteristika eines Greschäftsprozesses der Wirtschaftsinformatik explizit berücksichtigt. Die formalen Eigenschaften für dispositive Aufgaben 'Strukturiertheit', 'Variabilität' und 'Umfang' aus der Organisationslehre werden auf den Geschäftsprozeß übertragen und bilden zusammen mit den Kriterien 'Beteiligte Organisationseinheiten', 'Art des Gestaltungsobjektes' und 'Art der Tätigkeiten' ein Identifizierungsraster für Geschäftsprozesse aus formaler Sicht.
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