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Objektorientierte Prozeßmodellierung mit der UML und EPK

Dandl, Jörg


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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-16342
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2004/1634/

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Freie Schlagwörter (Deutsch): Objektmodellierung , Prozeßmodellierung , Ereignisgesteuerte Prozeßkette , ARIS , Diagramm
Freie Schlagwörter (Englisch): UML , Unified Modeling Language
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik, Univ. Giessen; Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Univ. Mainz
Fachgebiet: Wirtschaftswissenschaften
DDC-Sachgruppe: Management (BWL)
Dokumentart: ResearchPaper
Zeitschrift, Serie: Arbeitspapiere WI ; 12 / 1999
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1999
Publikationsdatum: 20.07.2004
Kurzfassung auf Deutsch: Die objekt- und prozeßorientierte Modellierung sind zwei zentrale Konzepte in der Analyse-, Entwurfs- und Implementierungsphase eines Softwareentwicklungsprozesses. Obwohl beide unterschiedlichen Paradigmen folgen, existieren Ansätze, sie miteinander zu verknüpfen, denn: objektorientierte Modelle decken nicht alle Aspekte prozeßorientierter Modelle ab, während prozeßorientierte Darstellungsformen wie die EPK des ARIS-Konzeptes Schwächen in der implementierungsnahen Modellierung aufweisen. Das vorliegende Arbeitspapier soll einen Überblick zum aktuellen Stand der objektorientierten Prozeßmodellierung geben. Zunächst wird die objektorientierte Modellierungssprache Unified Modeling Language (UML) mit ihren Sprachelementen und ausgewählten Diagrammtypen vorgestellt. Danach wird eine Möglichkeit zur Integration von UML-Elementen in die Notation der ereignisgesteuerten Prozeßkette (EPK) aufgezeigt und abschließend beispielhaft an einem Prozeß aus der forschenden pharmazeutischen Industrie umgesetzt.
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