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Das Blei in den Wolken : Isotopengeochemie fĂŒr die Umweltforschung

Haack, Udo ; Gutsche, Frank-Hans


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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-14934
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2004/1493/


Universität Justus-Liebig-UniversitĂ€t Gießen
Institut: Institut fĂŒr Geowissenschaften und LithosphĂ€renforschung
Fachgebiet: Geowissenschaften
DDC-Sachgruppe: Geowissenschaften
Dokumentart: Aufsatz
Zeitschrift, Serie: Spiegel der Forschung 19 (2002) Nr. 2 ; S. 42-49
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2002
Publikationsdatum: 07.04.2004
Kurzfassung auf Deutsch: Das Gießener Institut fĂŒr Geowissenschaften und LithosphĂ€renforschung, das im Jahr 2005 geschlossen
werden soll, betreibt als einziges in Hessen Isotopengeochemie. Damit besitzt es eine
Technik, die sich u. a. besonders in der Umweltforschung einsetzen lĂ€ĂŸt. FĂŒr den Schutz der
Umwelt muß man wissen, welche Substanzen von welchen Quellen sich auf welchen Wegen
ausbreiten und letztlich in den oberen Schichten der Böden ansammeln, von wo aus sie ĂŒber
die Pflanzen in die Nahrung gelangen können. Ein Teilaspekt eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
(DFG) geförderten Dissertationsprojektes, ĂŒber den hier berichtet wird,
war die Frage, wieviel Blei aus welchen Quellen in den feinen Tröpfchen der Wolken transportiert
wird. Blei ist deshalb ein besonders interessantes Element, weil es als einziges der Schwermetalle
große Variationen der Isotopenzusammensetzung aufweist, die charakteristisch fĂŒr seine
Herkunft sind. Deshalb kann es als Markierungssubstanz auch fĂŒr andere Schwermetalle, als
sogenannter „Tracer“, dienen.
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