Giessener Elektronische Bibliothek

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Interictal single-voxel 1H-proton magnetic resonance spectroscopy of the temporal lobe in dogs with idiopathic epilepsy

Olszewska, Agnieszka


Originalveröffentlichung: (2019) Giessen : VVB Laufersweiler Verlag
Zum Volltext im pdf-Format: Dokument 1.pdf (8.507 KB)


Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-142478
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2019/14247/

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Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Klinikum Veterinärmedizin, Klinik für Kleintiere, Chirurgie, Neurologie und Neurochirurgie
Fachgebiet: Veterinärmedizin
DDC-Sachgruppe: Landwirtschaft
Dokumentart: Dissertation
Zeitschrift, Serie: Edition scientifique
ISBN / ISSN: 978-3-8359-6765-6
Sprache: Englisch
Tag der mündlichen Prüfung: 21.02.2019
Erstellungsjahr: 2019
Publikationsdatum: 02.04.2019
Kurzfassung auf Englisch: Single voxel proton magnetic resonance spectroscopy is a promising diagnostic tool for use in dogs with idiopathic epilepsy und structurally normal brain. We did not observe variations in the investigated metabolite ratios in the IE group compared to the controls. Moreover, no age and sex related differences in metabolite ratios were noted. However, there is strong evidence for a relation between metabolite ratios and the time from the last seizure. Our data strongly suggests, that further MRS studies should be obtained on dogs in the ictal period. Magnetic resonance spectroscopy presents an additional value for the diagnosis of the canine idiopathic epilepsy and could help to localize the epileptogenic region in the future.
Kurzfassung auf Deutsch: Die Single- Voxel- Protonen- Magnetresonanz- Spektroskopie ist ein erfolgversprechendes Diagnosewerkzeug für Hunde mit idiopathischer Epilepsie und strukturell normalem Gehirn. In den untersuchten Metabolitenverhältnissen- in der Gruppe mit idiopathischer Epilepsie- haben wir im Vergleich zur Kontrollgruppe keine Unterschiede beobachtet. Darüber hinaus wurden keine alters- und geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Metabolitenverhältnissen festgestellt. Es gibt jedoch deutliche Belege für einen Zusammenhang zwischen Metabolitenverhältnissen und der Zeit seit dem letzten epileptischen Anfall. Unsere Daten deuten stark darauf hin, dass weitere MRS-Studien an Hunden in der iktalen Phase durchgeführt werden sollten. Die Magnetresonanzspektroskopie stellt einen zusätzlichen Wert für die Diagnose der idiopathischen Epilepsie beim Hund dar und könnte dazu beitragen, die epileptogene Areal in Zukunft zu lokalisieren.
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