Giessener Elektronische Bibliothek

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Suturen und Synchondrosen am HundeschÀdel : ein Vergleich meso- und brachycephaler Rassen mittels Magnetresonanztomographie, Computertomographie und Histologie

Farke, Daniela


Originalveröffentlichung: (2017) Gießen : VVB Laufersweiler Verlag
Zum Volltext im pdf-Format: Dokument 1.pdf (14.944 KB)


Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-134304
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2018/13430/

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Universität Justus-Liebig-UniversitĂ€t Gießen
Institut: Klinik fĂŒr Kleintiere - Chirurgie (Neurologie)
Fachgebiet: VeterinÀrmedizin
DDC-Sachgruppe: Landwirtschaft
Dokumentart: Dissertation
Zeitschrift, Serie: Edition scientifique
ISBN / ISSN: 978-3-8359-6639-0
Sprache: Deutsch
Tag der mĂŒndlichen PrĂŒfung: 10.12.2017
Erstellungsjahr: 2017
Publikationsdatum: 03.01.2018
Kurzfassung auf Deutsch: Konventionelle Bildgebungsverfahren (MRT und CT) sind nĂŒtzlich zur Bestimmung des “offenen” oder “geschlossenen” Status der Synchondrosen innerhalb der SchĂ€delbasis. Der Schluss der Suturen ist in beiden Verfahren schwieriger zu erfassen, die Beurteilbarkeit hĂ€ngt insbesondere beim MRT vom Erfahrungsmaß des Untersuchers ab. Die Histologie bietet eine eindeutige Aussage ĂŒber den Status der Sutur und sollte somit als Goldstandard angesehen werden. BezĂŒglich der strukturellen Entwicklungen der Suturen bestĂ€tigen unsere Daten die Ergebisse anderer Studien aus der Humanmedizin, in denen normale VorgĂ€nge des Fugenschlusses im Falle von Craniosynostosen und somit ggf. auch im Falle brachycephaler Rassen, zu frĂŒh erfolgen. Des Weiteren bestehen Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der praematuren Fusion von Suturen bei brachycephalen Hunderassen und der Ausbildung einer Ventriculomegalie als auch einer Chiari-Ă€hnlichen Malformation.
Kurzfassung auf Englisch: Conventional imaging techniques are very useful to assess the open or closed status of synchondroses within the cranial base. Sutural closure is difficult to diagnose in MRI and CT. Assessment is dependent on observer experience. Histology has to be seen as the gold standard for suture assessment. Concerning structural suture development our data are confirming studies from human medicine indicating normal sutural closing patterns which occur simply to early in craniosynostosis and possibly in brachycephalic breeds. Furthermore there is evidence for an association between ventriculomegaly and Chiari-like malformation in brachycephalic breeds and premature fusion of different sutures.
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