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Aesthetics of transgression and its strategies in post-Yugoslav art

Ästhetik der Transgression und ihre Strategien in postjugoslawischer Kunst

Vujanovic, Branka


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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-130166
URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2017/13016/

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Freie Schlagwörter (Deutsch): Ästhetik , Bildwissenschaft , Photographie , zeitgenössische Kunst , post-Sozialismus , Jugoslawien
Freie Schlagwörter (Englisch): aesthetics , image theory , photography , contemporary art , post-socialism , Yugoslavia
Universität Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut: Institut für Kunstpädagogik
Fachgebiet: Sozial- und Kulturwissenschaften fachübergreifend
DDC-Sachgruppe: Künste, Bildende Kunst allgemein
Dokumentart: Dissertation
Sprache: Englisch
Tag der mündlichen Prüfung: 18.07.2017
Erstellungsjahr: 2017
Publikationsdatum: 10.08.2017
Kurzfassung auf Englisch: Aesthetics of Transgression and its Strategies in Post-Yugoslav Art offers an insight into contemporary art practice and image production within post-traumatic culture and “post-socialist” condition in former Yugoslavia. A theoretical position is established through a reconsideration of the category of the aesthetic and the notion of transgression as a continuous movement in-between contradictions that characterize this borderline condition, as well as our encounter with images and among images. The research entails contextual consideration, theoretical articulation and practical curatorial engagement in the context of former Yugoslavia. Particular focus is on photographic practices at the crossing between aesthetic and documentary realm. Defined as cultural symptomatology, these practices are analyzed around the concept of the symptom as it travels across the fields of cultural psychoanalysis and critical theory, visual studies and art history, trauma theory and theory of photography.
Kurzfassung auf Deutsch: Ästhetik der Transgression und ihre Strategien in postjugoslawischer Kunst bietet den Einblick in die photographische künstlerische Praxis und die Bilderproduktion im ehemaligen Jugoslawien, die durch posttraumatische Kultur und postsozialistische Situation gezeichnet sind. Die theoretische Position wird durch die Verhandlung der Kategorie des Ästhetischen und des Begriffs der Transgression bestimmt, verstanden als eine kontinuierliche Bewegung durch die Widersprüche, die diesen Grenzzustand charakterisieren und auch unser Verhältnis zu den Bildern und zueinander bedingen. Das Forschungsvorhaben schließt kontextuelle und theoretische Untersuchung mit ein, sowie die kuratorische Praxis im Kontext des ehemaligen Jugoslawiens. Der Fokus liegt dabei auf der photographischen Praxis an der Schnittstelle des Ästhetischen und des Dokumentarischen. Diese Praxis ist definiert als kulturelle Symptomatologie, deren Analyse um das Konzept des Symptoms entwickelt wird, das durch Felder der Kulturpsychologie und der Kritischen Theorie, Bildwissenschaft und Kunstgeschichte, Traumatheorien und Theorie der Fotografie wandert.
Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen ohne Print on Demand